Samstag, 7. Februar 2009

Schenken wir der Welt einen kurzen Augenblick

Man muss sich schon gut überlegen, ob man mal einfach so guckt, was so um einen rum passiert...

Donnerstag, 5. Februar 2009

Das schönste Baby der Welt – und noch ein paar Klischees

Am 17. Januar 2009 war es soweit: Nicht unerwartet, jedoch ein bisschen schneller als gedacht wurde das schönste Baby der Welt geboren. Diese Einschätzung können sicher alle Neu-Eltern bestätigen, deren Kinder berechtigterweise auch die schönsten sind. Und jetzt ist er da: Moritz Jonathan, um den sich erst mal alles drehen wird wie um einen besonders schönen Fixstern. Momentan bestimmt er vor allem die Mama, die sich das auch (noch) gerne gefallen lässt. Aber auch der Papa schaut ganz verliebt und tanzt den kleinen Mann geduldig in den Schlaf. Dem Alltag nähern wir uns nur ganz langsam und das ist auch gut so. So kann man sich ganz in Ruhe auf das kleine Wunder einstellen, auf das man 9 Monate gewartet hat, sich vorbereitet und wovon man dann doch so überwältigt ist. Und aus der allgemeinen Theorie entsteht die ganz individuelle Praxis. So lernen sowohl Klein-Moritz als auch seine Eltern, was wie am besten funktioniert.

Das Geburtserlebnis ist wirklich überwältigend - auch ein erfülltes Klischee - und die Schmerzerinnerung selbst verzieht sich in einen hinteren Winkel des Gedächtnisses. So gut überstanden habe ich dieses Erlebnis auch, weil ich einen wunderbaren Geburtshelfer an meiner Seite hatte, der genauso übernächtigt mir jeden Moment beigestanden hat und während meiner Nachsorge schon die ersten wichtigen Bande zu seinem Sohn geknüpft hat.